16.09.: Prüfungen und weiteres Edelmetall

Heute sollte es besonders früh zur Sache gehen, denn Martin wollte gleich nach dem Frühstück abreisen, um den Fox nach Blumberg zu befördern und es gab noch drei Aspiranten für das silberne Leistungsabzeichen, das nur Martin abnehmen konnte.

 

 

Das Mutterschiff auf dem Weg zum Start

 

Auch die Wilga steht kurz darauf knatternd bereit, offenbar macht Helmut solcherlei Aktion auch Spaß...

 

 

Die Wilga in der Morgensonne

 

 

 Startvorbereitungen an der 21

 

Um halb acht ging der erste Start in die Morgensonne raus. Am Ende wurde Thomas mit Edelmetall belohnt - Gratulation.

 

 

Thomas abflugbereit am F-Schleppstart

 

Nach dem verspäteten Frühstück wurde der Windenstart zügig aufgebaut. Auch an diesem Tag hatten wir, wie die Tage zuvor, eine Ostwetterlage bei schönstem Wetter. Die Kunstflugaspiranten führten überwiegend Solo-Flüge durch, die allesamt kommentiert und nachbesprochen wurden. Am Nachmittag fanden die Prüfungsflüge statt, die von allen Teilnehmern aus der Winde durchgeführt wurden. Das Wetter wurde etwas böiger und somit bot sich die Gelegenheit, die Fertigkeiten im Seilspliss zu vertiefen.

 

 

Peter und René beim Seil Stricken

 

Die Weiterbilder kamen ebenfalls voll auf ihre Kosten. So nutzten einige Thermik aus, um gleich zwei Programme mit einem Windenstart zu fliegen, die entsprechend vom Boden aus kommentiert wurden.

 

 

Silvia bereitet sich vor

 

Zum späten Nachmittag hin wurde die Bünder ASK-21 unter der Federführung von René und Nick gereinigt und abgerüstet. Sie hat den Lehrgang tatkräftig unterstützt. Etwas später verschwand auch die schöne Pilatus B4 von Sebastian in ihrer Schachtel für den morgigen Rücktransport nach Laucha. Zum Abend hin drehte der Bodenwind auf West und frischte etwas auf. Die letzten Starts gingen mit Rückenwind raus, dennoch wurden Höhen mindestens um die 800m doppelsitzig erreicht.

 

Für die Nacht wurde von den Meteorologen der Durchzug eines Regengebietes angekündigt, womit sie leider auch Recht behalten sollten. So haben einige Teilnehmer ihre Zelte noch im Trockenen abgebaut. Dabei fiel auf, dass die Zelte praktisch nur staubig waren. Entgegen den Erwartungen mussten keine Schnecken oder ähnliches Getier von den Unterseiten der Zelte entfernt werden. Das extrem trockene und heiße Wetter sorgte dafür, dass ein Abstauben völlig ausreichte.

 

Geflogen wurde wieder bis kurz vor Sunset - kennen wir ja schon ;-)

 

Am Abend beim Debriefing konnten wir auf die bestandenen Prüfungen gebührend anstoßen. Außerdem wurden die Dienste der Flugplatzcrew gewürdigt.

 

 

 

Präsente, Präsente

 

Den Abend haben wir mit diversem Filmmaterial weiter ausklingen lassen. Zudem hat René mal schnell mit seinem iPad ein GoPro-Video mit der Tonspur des Diktiergerätes unterlegt, sodass dabei ein schönes Video herauskam, welches wir uns abends per Beamer anschauten.

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