02. Juli: Training bei stahlblauem Himmel

Heute stehen wir beizeiten auf, um uns die Box einmal von oben anzusehen. Die Hayinger haben die gegenüber der vor vier Jahren auf Nord/Süd Ost/West gedreht, was eben nicht der Bahnausrichtung entspricht. Die ist 310/130° positioniert. Die Frage, warum das notwendig war, begründet Udo mit der besseren Sichtbarkeit für die Jury, die damit weniger in die Sonne schauen muß. Das ist für uns verständlich, wenn es auch die Orientierung echt nicht einfach macht, da außer der (sehr gut sichtbaren) Boxmarkierungen kaum Orientierungspunkte vorhanden sind.

 

Am Morgen macht Steffen schon die Losung klar: Maximal G. Mit dem Antriebsstoff sollte das klappen...

 

Kunstfliegerbenzin

 

Danach geht es zum Anhänger, das Puzzle zusammensetzen.

 

Zusammengesteckt...

 

Auch ein paar Streicheleinheiten müssen sein ;-) Mit dem Staubwedel bekommt man den Dreck prima vom Instrumentenbrett, ohne es auszubauen.

 

Steffen mit dem Straußenfederstaubwedel

 

Danach gehts endlich los!

 

6B am Start

 

Leider haben wir heute nur eine Schleppmaschine, deswegen bekommen wir nicht viel mehr als 3 Starts pro Stunde hin. Da aber der Tag lang ist und der Andrang nicht groß, kommen wir auf drei Starts pro Nase. Außer Eugens Swift, dem Reißwolf und Tobi ist nicht allzu viel Betrieb am Start los. Abends gehen wir noch einkaufen und gönnen uns Würstchen vom Grill. Interessant wird der Tag leider deswegen, weil sich Steffen auf der Fahrt eine Schraube in den Reifen holt. Deswegen wird die Rückfahrt deutlich spannend, da wir uns von Tankstelle pumpenderweise zu Tankstelle auf der Heimreise hangeln, da wir den Reifen eventuell noch retten wollen.

 

Da wir das schaffen, hocken wir uns dann an den Grill und genießen den Abend.

 

Abends an der Petromax

 

Unregistered Template by Ahadesign Visit the Ahadesign-Forum and Joomla Live Preview