11. Juli: Tiefe Wolken... bis zum Nachmittag

Und täglich grüßt der Wettbewerbsleiter: 0830 Befehlsausgabe. Entsprechend der Erwartung war die Nach die kälteste des Wettbewerbs und die Kaltluft macht, was man erwartet. Früh sind blaue Löcher drin, aber die Wolken sehen nicht höher als vielleicht 400m aus. Etwas anheben soll es, aber dann kommt auch das Breitlaufrisiko.

 

Marius bleibt optimistisch, daß wir heute zwei Durchgänge fliegen können und gibt das nächste Briefing für 1130 bekannt. Wir nutzen die Zeit zum Frühstücke und Zusammenstecken und Pimpen der Flugzeuge. Bei 6B werden so noch Schaumstoffdichtbänder zwischen Rumpf und Flügel bzw. Leitwerk montiert. Schaumstreifen, wie sie sonst im Sanitärbereich zwischen Waschbecken bzw. Kloschüssel und der Wand verwendet werden, eignen sich dafür hervorragend.

 

Rumpf raus, die Wolken sind noch tief...

 

Steffen beim Schaumstreifen kleben

 

Mal sehen, ob das Wetter Marius Optimismus teilt...

 

1130: Startbereitschaft wird auf 1330 verlegt, Dirk soll wieder als erstes fliegen. um 1300 gibt es per Messenger Bescheid, ob aufgebaut wird. Die Wolken sind immer noch ziemlich tief.

 

1300: Startbereitschaft wird auf 1530 verlegt, da die Basis noch tief ist.

 

1500: Die Wolken werden teilweise etwas lichter und man kann einen hereindrückenden Hochdruckeinfluß erahnen. Also zotteln wir die Flugzeuge hoch, 6B und RK gleich im Doppelpack hinter Martins Ringträger

 

Es geht hoch zum Start

 

Um 1530 wirkt zumindest die obere Wolkenschicht hoch genug, so daß der erste Schlepp mit Dirk rausgeht. Der wackelt an und beginnt sein Programm. Die nächsten Starts finden dann auch gleich eine saubere Box vor. Nur Steffen hat Pech, bei beiden Boxanflügen ist ein dicker Wolkenkloß in der Box, so daß er wieder absteigen muß. 55 Euro für einen Aussichtsflug. Steffen nimmts mit Humor, der Bick auf die Cumuli muß wirklich schön anzusehen gewesen sein.

 

So haben wir erst einmal eine Weile Pause. In der Zwischenzeit hatte sich eine Gruppe Kinder auf dem Platz versammelt und schaute interessiert zu. Ers trauen sie sich noch nicht ran, aber dann nimmt sich David, der heute nicht mehr fliegen muß, etas Zeit und erklärt ihnen alles.

 

David erklärt den Kindern das Kunstfliegen

 

Die weiteren Starts gehen dann locker vom Hocker und irgendwie passen auch alle in die Box. Martin ist Startnummer 20, danach kommt noch Steffen, der dann noch den Box-Licht-aus Flug absolviert, diesmal bei stahlblauem Himmel.

 

Gelandet und abgestellt. Danke an Robin fürs Ausleihen des Haubenbezugs

 

Dann wird noch Robins SZD für die Nacht verpackt. Die bekommt das komplette Programm mit den Bezügen

 

Robin beim Schlafanzüge draufziehen

 

Im Anschluß gibt es bei uns Hüftsteak mit Kartoffelbrei. Diesmal haben wir das 2,5kg Netz komplett zu Brei verearbeitet, so daß alle mehr als pappsatt sind. Auch das Steak, das Steffen auf seinem kleinen Weber-Gasgrill bereitet, ist mehr als ein Genuß! Selbst Lea, die beim ersten Mal den Kessel bis auf den letzten Rest ausgeschleckert hat, kommt an ihre Grenzen...

 

David, Kurbel und Lea beim Kartoffelbrei stampfen

 

Dann kommen auch noch die neuen Pflichten für die Klassen raus. Das müssen wir fliegen...

 

3. Unbekannte Advanced

 

3. Unbekannte Unlimited

 

Schauen wir mal, was das Wetter macht. Leider soll es morgen früh wieder tiefe Basis geben...

 

 

 

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