14.07.: Abbau und Rückreise

Guten Morgen, heute ist der Rückreisetag. Nicht ganz zufällig kann man den Zubettgehtermin daran festmachen, wann der eine oder andere beim Frühstück auftaucht. Parallel dazu sind die Lingener schon dabei, alles abzubauen.

 

Abbau der Boxtücher

 

Auch im Camp wird es wuselig und es verschwinden nach und nach Zelte, Vordächer und alles mögliche Geraffel in den Autos und Wohnwagen. Im Laufe des Vormittags macht so die Teilnehmerschaft der Reihe nach die Verabschiedungsrunde und Gespann um Gespann verläßt den Hof. Steffen ist gestern schon los, da er und David heute zur WM nach Deva fahren. Martin läßt es ruhig angehen, es sind nur rund 3h nach Braunschweig. Kurz nach 12 ist er auch abfahrbereit und es geht ab nach Hause.

 

Ringträger und Wohnwagen abmarschbereit

 

Damit bleibt uns eigentlich nur, Danke zu sagen:

 

- An den LSV Lingen um Alex für einen unfallfreien, spaßigen und super organisierten Wettbewerb

- das Nutzen der Fotosammlung der Lingener für dieses Tagebuch (Danke an Rainer Lampenschulten, Jens-Hendrik Mühlstegen und Ralf Siepker fürs Knipsen und Teilen)

- Harry und Deine Crew für Catering und die Möglichkeit, das Catering auch wieder wegzubringen :-)

- Der Jugendgruppe von allen beiden Vereinen fürs Einklinken und Rückholen

- Den Bierwagencrews

- Der Jury fürs geduldige Werten

- Der bestausgelegten Box der letzten 20 Jahre, 2m über dem Mais postiert

- Schorschs Märchenstunde am frühen Morgen

- und allen Nichtgenannten für den Spaß :-)

 

Damit ist das Tagebuch beendet und wir hoffen auf ein Revival 2022, dann bei der DSKM!

 

13.07.: Freestyle, Siegerehrung, Abschlussfeier

Für heute haben die Veranstalter vom LSV Lingen einen Freestyle Wettbewerb geplant. Dabei gilt es, Kunstflug mit Rauch und Musik für ein breiteres Publikum vorzuführen. Da Samstag ist, sollen auch die Ansässigen etwas von der Veranstaltung haben. Neun Piloten finden sich, die mitmachen wollen. Erst gegen frühen Nachmittag gehen die Wolken auf, dann aber entfaltet der Hochdruckeinfluß seine Wirkung. Nacheinander gehen die Flüge dann raus, untermalt mit Musik von Klassik bis Rock... Schaut es Euch an.

 

Weibchen beim Umklappen

 

WinkeWinke aus dem Fox: Es macht auch den Insassen Spaß :-)

 

Landung mit brennenden Rauchpatronen

 

Da kommen die dicken Ofenrohre am Fotoapparat zum Einsatz

 

Gegen 1800 sind dann alle Freestyle Flüge durch und die Veranstalter rufen zum Buffet. Das lassen sich die Teilnehmer nicht zweimal sagen...

 

Man sammelt sich draußen bei dem schönen Wetter

 

Nach dem Abendessen geht es dann an die Siegereherung. Bei der Advanced werden Platz drei bis Platz eins von Hendrik Fröhlich, Nora Geusen und Tobias Ohlig belegt.

 

Die Teilnehmer der Advanced

 

In der Unlimited liegen Gisbert Leimkühler, Robin Kemter und Grisu, aka Wolfgang Kasper, auf den Plätzen drei bis eins.

 

Die Teilnehmer der Unlimited

 

Danach werden noch die Landesmeister gekürt. Aus Niedersachsen und Baden-Württemberg sind Teams zusammengekommen. Alle Wertungen findet Ihr hier verlinkt.

 

Neben den Piloten sind natürlich auch noch eine ganze Reihe anderer Teilnehmer bei so einem Wettbewerb erforderlich. So erhalten auch die Schleppiloten, die Schiedsrichter, die Essensversorger, die Veranstalter und die Unterstützer der Jugensgruppe Geschenke von den Piloten. Einhellig wird festgestellt, daß die Mitglieder vom LSV Lingen das hervorragend auf die Beine gestellt haben und man empfiehlt einhellig von der Pilotenseite, daß die Deutschem Meisterschaften 2022 doch bitte auf dem Flugplatz Nordhorn-Lingen stattfinden sollten.

 

Danach verlegt sich das Geschehen mehr und mehr an den Bierwagen, wo alle zusammen einen unfallfreien, fairen und spaßigen Wettbewerb ausklingen lassen...

 

Kunstflieger-Lebensmotto :-)

 

Zu späterer Stunde amüsiert man sich auch noch.

 

Dunkel und verwackelt: Die Kunstflieger haben ihren Spaß :-)

 

Es ist nach eins, als der Tagebuchschreiber schlafen geht. Legenden berichten, die Feier ging bis in die Morgenstunden...

12.07.: Episches Mistwetter

Guten Morgen allerseits... Nachdem es gestern Abend noch einen kurzen Slot gegeben hätte, um den letzten Durchgang zumindest für eine Klasse zu fliegen, will Schorsch heute nicht sofort neutralisieren. Also sollen wir uns maximal eine Stunde vom Flugplatz entfernen. Die Wettervorhersagen für heute sehen allerdings nicht gut aus. Wettbewerbsleiter Alex zeigt den Temp für den heutigen Tag: Eine feuchtadiabatische Schichtung der Luftmasse bis zum oberen Rand des Diagramms in vielen Tausend Meter Höhe riecht nicht sonderlich verläßlich. Gewitter sehen nicht unwahrscheinlich aus...

 

Entsprechend baut sich das Radarbild nach ein paar Stunden auf. Erst gibt es nur einen kleinen Schauer, aber bei der nächsten Zelle müssen wir einsehen, daß die trifft. Funkenschlagend kommt das Ungetüm näher.

 

DWD Wetterradar: Im weißen Kringel sitzen wir inmitten der Elektrothermik

 

Kurze Zeit später gehen die Schleusen auf und es fällt Wasser aus dem Himmel, viel Wasser. Also verkriechen sich alle unter dem Pavillon und sichern selbigen gegen das Ableben. Das gelingt auch fast, jedoch gibt eine Stange auf...

 

Immerhin unter dem Pavillon is es einigermaßen trocken

 

20min später schwimmt alles. Bäh...

 

Es dauert bestimmt eine Halbe Stunde, bis die dicke Zelle durch ist. Bis auf eine Stange am Pavillon, die sich mit etwas Tape flicken ließ, ist nichts weiter kaputtgegangen. Klitschnaß ist es jetzt überall, was dann auch bis zum Ende des Wettbewerbs nicht mehr abtrocknen wird. Im Laufe des NAchmittags kommt dann auch noch von Schorsch die NAchricht, daß es das jetzt war. Bei den immer noch hochkochenden Wolken und bisweilen miesen Sichten hat keiner mehr Lust auf fliegen und mit fünf von sechs möglichen Programmen haben wir da auch keinen ernsten Druck. Also lassen wir den Abend ausklingen.

 

Steffen heizt wieder den Beefer an und wir gönnen uns ein paar schmackhafte Rumpsteaks :-)

 

JamJam :-)

11.07.: Mistwetter

Guten Morgen, für heute sind die Aussichten so richtig mies. Es soll nur tiefe Wolken und Nieselregen geben. Der kommt dann auch bald, aber nicht so drastisch, wie erwartet. Entsprechend der Vorhersage wird der Tag von früh weg neutralisiert, so daß wir alle irgendwelchen Beschäftigungen nachgehen. Mancher fährt ins Hallenbad, andere frickeln etwas herum und Mittagsschaf erfreut sich auch reger Beliebtheit.

 

Barbara und Hündin Frieda auf Fahrradtour

 

Abhängen im Camp

 

Gegen Abend, als es etwas klarer wird, kommen dann ein paar Stemme Flugzeuge vom Himmel gefallen. Die wollen nach eigener Aussage ans Nordkap und machen hier in Nordhorn Station. So bekommen wir mal eine S12 zu sehen. Geiles Gerät, nur leider für Normalsterbliche außerhalb jedweder Reichweite...

 

Eine Stemme S12 am Abend

 

Da auch für den Folgetag die Vorhersage mies ist, sammeln wir uns am Abend wieder im Camp. Drei Petromax und eine Coleman Starklichtlampe machen die Nacht gefühlt zum Tag...

 

Gemütliches Beisammensein

10.07.: Die Warmfront kommt

Heute soll die Wamrfront kommen, so daß wir erst nicht von einem nutzbaren Tag ausgehen. Die selbige verzögert sich dann aber doch deutlich, so daß wir von der Unlimited die Unbekannte Kür und die 3. Unbekannte Pflicht durchbekommen. Auch die Advanced fliegt ihre dritte Unbekannte.

 

Insbesondere bei der Unbekannten Kür der Unlimited hagelt es Nullen, nahezu jeder Teilnehmer schüttelt mindestens eine vom Baum, mancher auch mehr. Lediglich Grisu schafft es, ohne vom Nullenbaum zu ernten. Da der Tag früh losging, sind wir auch beizeiten fertig. Also verlegen wir ins Camp und Martin kocht Gulasch...

 

Kellerbier zum Ablöschen - des Kochs :-)

 

JamJam, der Gulasch beim Schmoren

 

Parallel dazu wird die Halle eingeräumt. So finden die Swifte, Föxe, SZD-59 und der Pilatus ihren Platz in den Hallen der Nordhorner.

 

Eingeräumt.

 

Pünktlich danach beginnt es draußen auch zu regnen. Egal, dann wird eben die Nachmittagsaktivität in die Halle verlegt. Mancher spielt dann in der Halle Tischtennis.

 

Gisbert und Nora beim Duell an der Platte

 

09.07.: Zwei Programme pro Klasse

Heute ist die Wettervorhersage gut, also wird geflogen. Auf dem Plan stehen die zweite Unbekannte und die Bekannte Kür bei der Unlimited. Da die Wolken auch heute anfänglich tief sind, wird auch da eine Figur weggelassen. Steffen wirft das Kunstflugbüro an und druckt, laminiert und schneidet die Programmzettel zu.

 

Steffen beim Vorbereiten der Programmzettel

 

Etwas später gehen wir in die Luft und bekommen wieder schönste Programme zu sehen...

 

Der Reißwolf in der Senkrechten abwärts

 

Gegen Mittag bis Anfang Nachmittag reißt die Bewölkung auf und es wird immer wärmer. Für die Jury bedeutet das, nicht mehr so arg zu frieren. Auf dem Foto wirkt es, als säßen sie in einem herrlichen Garten...

 

Die Jury sitzt draußen im Grünen

 

Am Abend ist Martin derjenige, der als letzter im Durchgang der bekannten Kür fliegt. Schorsch wünscht ihm noch viel Spaß beim Flug und er möge dann das Licht in der Box ausmachen und selbige abschließen. Eine Viertelstunde später ist er wieder unten und mit dem Programm zufrieden, muß sich dann aber sagen lassen, eine Zweizeitenrolle vergessen zu haben. Na egal, Spaß hats gemacht.

 

Danach machen wir uns wieder ans Abendessen. Martin hatte gestern gleich noch Entenbrustfilets und Gemüse aus dem Kaufland mitgebracht. Die kommen jetzt dran!

 

Zutaten schnippeln

 

Enten braten, Reis kochen und so weiter...

 

Zu fünft machen wir uns über die Sachen her, schaffen es aber nicht ganz. Egal, dann kommt der Rest morgen dran...

08.07.: Unlimited Unbekannte, Advanced Known Free

Heute beginnt der Tag wieder mit tiefen Wolken, die aber anheben sollen. Also haben wir am Vormittag etwas Zeit, um in den Baumarkt zu fahren und ein wenig Zeugs zu holen. Dann unterwegs der Anruf: Rückkehr zum Flugplatz, es wird aufgebaut. Die Unlimted soll die Unbekannte mit einer Figur weniger fliegen. Die Advanced kommt dann danach dran.

 

Steffen nach der Landung

 

Beeindruckendes Schauspiel im Himmel: Das Flugzeug ist kaum auszumachen

 

Mit nur 900-1000m gelingt es dennoch allen Teilnehmern, das Programm in die Box zu zaubern. Zufrieden kommen die Piloten wieder zur Landung herein.

 

Parallel dazu sorgen die nicht vorhandene Sonne und der umso stärkere Wind für wenig angenehme Bedingungen bei der Jury. Einmummeln ist angesagt, weswegen sich alle mit genügend Schichten einkleiden.

 

Lea zieht die Kapuze zu...

 

Das Teilnehmerfeld der Advanced

 

Nachdem wir auch die Advanced abgefrüchstückt haben, geht es ans Abendessen. Martin war derweil im Kaufland in Nordhorn und hat von dort Kartoffeln, Lachsforellen und alles mögliche andere mitgebracht. Also machen wir uns ans Abendessen...

 

Dual Use: Kartoffeln kochen und Fische auftauen ;-)

 

Wie im letzten Jahr auch, bleiben von den 2,5kg Kartoffeln, die wir zu Brei verarbeitet haben, keine Reste übrig. Breifräse Lea macht auch den letzten Fitzelchen im Topf keine Überlebenschance :-)

 

Lea beim Topf auslöffeln...

 

Etwas später gehen wir schlafen. Morgen soll das Wetter deutlich besser werden.

07.07.: 1. Unbekannte Advanced

Das Wetter ist für heute schwierig angesagt: Tiefe Wolken sollen kaum Kunstflug möglich machen. Deswegen verzichten wir zunächst auf den Wettbewerbsaufbau. Das läßt Zeit, unbekannte Programme zu basteln...

 

Steffen, Reiner, Thomas und Martin beim Programme frickeln

 

Parallel dazu bereiten die Gastgeber das Abendessen schon vor. Kartoffeln schälen heißt die Devise, und das in riesigen Mengen für die Meute.

 

Gemeinsamer Dienst an der Kartoffelfront ;-)

 

Da einige Zuschauer am Platz sind, gibt Chief Judge Schorsch aber die Known Free zum Training frei. Gegen Nachmittag heben die Wolken dann auch noch etwas an. So erhebt sich Sebastian mit seiner SZD-59 in den Himmel, da er noch nicht trainiert hat. Parallel dazu läuft die Diskussion, was man mit dem Wetter macht. In der Advanced sind sie sich ziemlich sicher, daß die Höhe reicht, um ein Programm zu fliegen. Die Unlimited diskutiert noch, also wird Martin als Schnüffler auserkoren. Der startet in die Box in eine Wolkenlücke und fliegt seine bekante Kür. Im Schlepp ist aber zu sehen, daß die Basis recht tief ist und die Wettersituation nicht lange hält. Also verzichtet die Unlimited heute.

 

Für die Wertungsflüge baut jetzt die Jury auf. Lea hat die ehrenvolle Aufgabe für Suna die Schreiberin zu spielen. Lea findets interessant...

 

Die Judges an der Südkante der Box

 

Nacheinander werden so die Teilnehmer der Advanced in die Box geschleppt und fliegen ihre Programme. Abbrechen wegen tiefer Wolken muß zum Glück niemand.

 

Der Salto im Weg zur Box

 

Kurz danach gefolgt von der B4

 

Auf dem Rücken

 

Und nach der Landung zurückschieben

 

Für morgen sehen die Bedingungen wieder ähnlich aus, tiefe Wolken sollen es schwierig machen. Schauen wir mal, ob sich ein Wetterfenster findet.

04.07.-06.07.: Training in Nordhorn

Mit dem Swift nun in Nordhorn kann das Training beginnen. Thomas hatte sich den Tag freigenommen und absolviert ein paar Flüge über der Box...

 

Los geht der F-Schlepp

 

Mit der Husky vorn kommen wir schnell auf Höhe

 

In den ersten Tagen ist das Wetter noch hervorragend, so daß gut trainiert werden kann. Einige sind schon anwesend und schauen sich die Box von oben an.

 

Ausgeklinkt und auch der Schlepper hat seinen Spaß ;-)

 

Aufgrund dienstlicher Verpflichtungen schaffen es Steffen und Martin erst am 05.07. abends nach Nordhorn. Dort bauen sie das gewohnt luxuriös ausgestattete Camp auf. Steffens Tochter Lea ist auch wieder mit von der Partie und bekommt noch eine wichtige Aufgabe, von der sie jetzt freilich noch nichts ahnt...

 

Der Wohnwagen aufgebaut

 

Heute ist es noch schön warm draußen, so lassen wr uns das Abendessen schmecken. Da es schon spät ist, wird nicht gekocht - es werden nur Nudeln gemacht ;-) aber die schmecken auch allen

 

Ausreichend Petroleumkocher lassen nix kalt :-D

 

Tags darauf kommt die versprochene tiefe Bewölkung. Ganz entgegen der üblichen Gewohnheit, daß der letzte Trainingstag vor dem Wettbewerb hektisch wird, halten sich die Schlepps in Grenzen, da alle mit dem Beginn des Regens rechnen. Der läßt sich aber Zeit - Chance genug für Kurbel, mit dem Salto ein paar Flüge zu machen.

 

Kurbel im "Gabelschwanz"

 

Auch Lea findet die Swifte interessant und probiert mal einen an. Mit sichtlichem Gefallen steigt sie wieder aus...

 

Lea beim Probesitzen im Swift.

 

Als am NAchmittag kaum jemand am Start steht, das Wetter aber noch hält, sind Steffen und Martin kurzentschlossen dabei, noch ein paar Flüge in der Box zu machen. Also wird der Swift aus der Halle gezerrt und an den Start gestellt. So bekommt Steffen noch vier Starts. Martins vierter wird dann mit dem Beginn des Regens doch nichts mehr.

 

Steffen beim Warten auf den Schlepper

 

Martin beim Schlepp über die hereinbrechende tiefe Bewölkung

 

Da wir auch noch den Pavillon vor dem Wohnwagen aufgebaut haben, stört uns der Regen wenig. Abends gibt es dann Würstchen von Steffens Grill...

 

Die Truppe beim Abendessen - es macht uns viel Spaß :-)

03.07.: Die Überführung

Weil Thomas am Donnerstag noch einen Trainingstag in Nordhorn einlegen möchte, muß der Swift heute von Wilsche dort hingebracht werden. Steffen und MArtin schauen sich kurz an. Drei Stunden mit Auto und Anhänger hin, drei Stunden auch fast wieder zurück. Dazu noch Abbauen, in Nordhorn wieder aufbauen... Bäääähhh...

 

Grinsend beschließen die beiden, das auf 3,5 Stunden Flugzeit zu reduzieren, indem der Swift im F-Schlepp hinter Savage "Rudi" verbracht wird. Das Wetter schaut auch gut aus, also treffen sich die beiden 1600 in Wilsche und räumen aus. Kurz vor 1700 erhebt sich der Schlepp in die Luft.

 

Startbereit

 

Unterwegs bei herrlichstem Wetter

 

Die deutlich vorhandene Thermik nötigt Martin, der im Swift sitzt, den Gedanken ab, einfach auszuklinken und den Rest der Strecke thermisch zu fliegen. Am Ende, bei unserem Glück, wüde das aber 10km vor dem Platz im Ackr enden, wenn die letzte Wolke nicht zieht. Also lassen wir das lieber und brummen nach Nordhorn.

 

Zwei Stunden später sind wir da und Steffen wirft Martin oben in die Box, wo der noch einmal seine Bekannte Kür fliegt und dann landet. Der Wald vor dem Platz ist groß...

 

The Eagle has landed

 

Ein Abendessen und einen Plausch mit den Anwesenden später brummen wir wieder nach Hause, wo wir 1,5 Stunden später eintreffen.

 

Abreise aus Nordhorn

 

The Beer after Mission

 

Fazit: Witzige Aktion, das Ganze und war wesentlich weniger Nerv, als das Ganze per Auto zu absolvieren :-)

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